Unter dem Motto 'Du allein schaffst es, aber du schaffst es nicht allein' bietet die Selbsthilfekontaktstelle Steiermark allen Betroffenen Unterstützung durch die Bereitstellung einer zentralen Anlaufstelle.
Der Kern des Selbsthilfegedankens ist, die Fähigkeiten von Menschen so zu entwickeln bzw. zu fördern, dass sie in der Lage sind, ihre soziale Lebenswelt und ihr eigenes Leben weitestgehend selbst zu gestalten.
Eine Selbsthilfegruppe ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen, deren Aktivitäten sich auf eine gemeinsame Bewältigung von Krankheiten, psychischen und sozialen Problemen richten, von denen sie entweder selber oder als Angehörige betroffen sind.
Selbsthilfegruppen dienen der Information von Betroffenen und Angehörigen, sowie praktischer Lebenshilfe. Ein wichtiges Element ist hierbei der Erfahrungsaustausch, zur gegenseitigen sachlichen und emotionalen Unterstützung.
Ihr Ziel ist eine Veränderung ihrer persönlichen Lebensumstände und häufig auch ein Hineinwirken in ihr sozial- und gesundheitspolitisches Umfeld. Die Gruppe ist dabei ein Mittel, die äußere (soziale, gesellschaftliche) und die innere (persönliche, seelische) Isolation aufzuheben.
Thoraxchirurgie / Kompetenzzentrum für Laserchirurgie und Endoskopische Chirurgie im Thorax / Sozialmedizinisches Zentrum Baumgartner Höhe Otto-Wagner-Spital Wien
Viele Aortenerkrankungen können für den Patienten einen lebensbedrohlichen Zustand darstellen und erfordern dann eine chirurgische, interventionelle oder medikamentöse Therapie. Die Auswertung der Ergebnisse der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei diesen Erkrankungen beschränkt sich bislang auf Daten einzelner Zentren. Viele Fragen bzgl. dieser Erkrankungen sind noch offen wie z.B. die Form der akuten Versorgung, angefangen von der Diagnostik, über das medizinische Management, die optimale chirurgische Technik bis hin zur Langzeitbetreuung. Der Wunsch nach Optimierung der Behandlung liegt vor allem darin, die Komplikationen und die Sterblichkeit bei diesen Erkrankungen zu senken.
Nach aktueller Studienlage lässt sich die Frage nach der bestmöglichen Therapie bei diesen Patienten nicht abschließend beantworten. Die Entscheidung, welche Behandlung bei welchem Patienten angewandt werden sollte, bleibt eine individuelle Entscheidung bei der die zugrunde liegende Pathologie und die Ausdehnung der Aortenerkrankung, die Begleiterkrankungen des Patienten und die anatomischen Verhältnisse berücksichtigt werden müssen. Weiterführende Untersuchungen sind notwendig um in Zukunft die individuelle Entscheidung bezüglich des bestmöglichen Therapieverfahrens auf eine gesicherte wissenschaftliche Datenbasis zu stellen.
Ziel von EuRADa ist es, gezielt Daten von Patienten mit Aortenerkrankungen zu akquirieren und aus den analysierten Daten zu lernen, wie man die Behandlung in Zukunft verbessern könnte und Parameter zu identifizieren, die das Überleben dieser Patienten beeinflussen. Es werden Daten, die den klinischen Status der Patienten, mögliche Komplikationen sowie Ergebnisse der Nachuntersuchungen und Todesursachen betreffen, in diesem Register erfasst. Mittel- und langfristig wird das Ziel verfolgt, mit Hilfe der Datenauswertungen Erkenntnisse zu erlangen, die eine kontinuierliche Verbesserung der Therapie dieser Patienten ermöglicht.
Objective: A prospective randomized mulitcenter trial was performed for analyzing efficacy of a specifically designed vest (Posthorax support vest) to prevent sternal wound infections after cardiac surgery and identify risk factors.
Methods: From 07/2008 until 03/2010 n=2632 patients undergoing cardiac surgery via median sternotomy were randomized to receive a Posthorax® vest or not. Patients were instructed to wear the vest postoperatively 24hrs/day for at least 6 weeks, follow-up was 90days. Protocol drop out occurred if no vest was applied within 72hrs. postoperatively. Main statistics are based on an intention-to-treat(ITT) analysis. Further analysis involved all subgroups including drop out patients.
http://circ.ahajournals.org/cgi/content/meeting_abstract/124/21_MeetingAbstracts/A13882
Pharmino ist eine webbasierende Anwendung für Pharmareferenten.
Die Software kann mit einem IPad oder anderen mobilen Geräten genutzt werden und ermöglicht eine mobile Ärzte- und Besuchsverwaltung, unabhängig vom festen Arbeitsplatz im eigenen Büro. Schnellabfragen und detaillierten Auswertungen geben dem Benutzer die größtmögliche Flexibilität bei der Planung seiner Besuche.
Durch die integrierte Geocodierung können Analyseergebnisse grafisch auf einer interaktiven Karte dargestellt werden.
Funktionsübersicht
Stammdaten ÄrzteJ. Ruisz IT Consulting - Schwimmschulkai 96, 8010 Graz - Austria, Tel. +43 (0)664 3124830 | Weitere Informationen und unser Blog finden Sie hier: www.ruisz.com